My Tour De World
Meran, IT

Hey, ich heiße dich hier auf meinem Reiseblog herzlich Willkommen! Ich komme aus Meran, einer schönen kleinen Stadt in Norditalien, genauer gesagt aus Südtirol. Ich habe meinen Oberschulabschluss in einer technischen Fachoberschule gemacht und seither arbeite ich als technische Zeichnerin und reise so oft es geht. Mein Traum war immer so viel wie möglich von der Welt zu sehen und neue Kulturen kennen zu lernen und ich freue mich wenn du mich auf meiner Reise begleitest!

Japan Travel

Meine erste große Reise: Japan

on
25. Mai 2015

„Unterwegs in einem Land zwischen Tradition und Innovation“

 

Fakten:

  • Japan ist ein Inselstaat an der Ostküste von Asien
  • keine direkten Nachbarn (indirekte Grenzen: China, Süd-und Nordkorea, Russland,  Taiwan)
  • Japaner leben zwischen technischer Hochentwicklung und alten Traditionen: Schrift, Sitten und Gebräuche, Baustil und Essen (für uns Europäer echt schwer zu verstehen…wir haben es versucht, aber sind zum teil gescheitert… aller spätestens an der Schrift 😉

Unsere Reise begann in München. Von dort aus sind wir über London nach Tokio (Haneda Airport, Zentrumsnah. Narita Airport, außerhalb) geflogen. Es gibt mehrere Möglichkeiten nach Japan zu gelangen, sei es über Dubai (Flugweg in zwei Etappen) wie auch über viele europäische Gr0ßstädte (eine Etappe). Der Reiseweg und die Reisedauer sind jedem selbst überlassen. Bei uns war London aus zeitlichen und finanziellen Gründen ein guter Zwischenstopp.

Warum Tokio?

Hauptsächlich um unsere Freundin zu besuchen, die wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Und natürlich auch wegen der Tradition und Kultur, die uns schon immer interessiert hat. Tokio ist aber auch ein guter Ausgangspunkt um Japan kennen zu lernen und zu bereisen. In der Megametropole bekommt man zahlreiche Informationen (in verschiedenen Sprachen) zu den Sehenswürdigkeiten vor Ort, wie auch Weiterreisemöglichkeiten durch das ganze Land (Zug, Flugzeug, Bus).

Dauer des Aufenthalts?

Wir haben 3 Wochen in Tokio verbracht. Für uns genug Zeit, um Tokio und dessen Umgebung zu sehen, wie auch nach Kyoto zu reisen (später mehr dazu). Wer mehrere Städte oder auch einige der kleineren Inseln sehen möchte, sollte mehr Zeit einplanen.

Wo schlafe ich?

Wir durften bei unserer Freundin wohnen, was natürlich von Vorteil für unser Konto war. Für all jene die gerne nach Tokio reisen würden, gibt es genügend Hotels in allen Preisklassen. In Kyoto, ehemalige Hauptstadt Japans, haben wir zwei Nächte in einem schönen Hotel nahe des Hauptbahnhofes (10 min zu Fuß) verbracht (https://www.rihga.com/kyoto).

Sehenswürdigkeiten

Tokyo Skytree
ist mit seinen 634m das höchste Gebäude in Japan und das zweithöchste Bauwerk der Erde.

Tokyo Tower
ist die Nachbildung des Eiffelturms und ist zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

Asakusa
Ist ein Stadtteil im Tokioter Stadtbezirk Taitō. Einer der 35 Bezirke Tokios. Der dortige große Markt ist perfekt um tolle Souvenirs zu kaufen und traditionelles Essen zu probieren.

Allgemein

Es gibt unglaublich viele interessante Orte zu sehen: Tokyo Disney Resort, Karaoke (ein Muss in Japan 😉 ), das Sumida Aquarium im Skytree und Stadtteile wie Shibuya und Shinjuku (Shopping, Kulinarisches)

Auch sehenswert ist der berühmte Vulkan Mt.Fuji (ca. 3780m). Für die perfekte Sicht muss man leider früh aufstehen und etwas außerhalb von Tokio fahren, aber es lohnt sich 😉

Kyoto

Fushimi Inari-Taisha
Besonders bekannt sind die Alleen aus Tausenden von scharlachroten „Torii“. Diese sind Spenden von Personen, Familien oder Unternehmen. Die rund 5000 Tori führen über eine Strecke von ca. 4km und über ca. 800 Stufen auf einen Hügel hinauf, auf dessen Spitze das Allerheiligste (in diesem Fall ein Spiegel) zu sehen ist.

Kinkaku-ji
ist ein buddhistischer Tempel. Merkmal: sein oberes Stockwerk ist vollständig mit Blattgold überzogen.

Kiyomizu-dera
Eine ebenso bekannte Sehenswürdigkeit in Kyoto. Der Tempel wurde in einen Hang gebaut. Besonders daran ist die Konstruktion die komplett aus Holz ist. Die Terrasse biete einen tollen Blick auf die Stadt

Allgemein

Neben den zahlreichen Tempeln empfehlen wir auch den Besuch des Kyoto Towers, von dem man einen tollen Überblick über die Stadt hat. Was bei einem Besuch in Kyoto nicht fehlen darf, ist sich einen Kimono auszuleihen. Es ist anfangs schwer sich mit ihm fortzubewegen, da er die Beinfreiheit sehr einschränkt, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran und man kann tolle Bilder vor den historischen Tempeln machen.

„Unterwegs in einem Land zwischen Tradition und Innovation“

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2 Comments
  1. Antworten

    Jonas Hafner

    18. Oktober 2015

    Gefällt mir!

    • Antworten

      Lisa Egger

      21. Dezember 2015

      danke 😉

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